Clothes Make People

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich mehr und mehr von dem, an mir häufig gesehenen „Sporty-Look“, abschweife. Es mag vielleicht an der mir gebotenen Abwechlung liegen, aber vorallem reizt mich dieses „fancy“ Feeling an eleganten Looks, was einem gleich eine ganz andere Art von Selbstwertgefühl verleiht. „Kleider machen Menschen“ heißt es so schön und ja, dass sehe ich auch so. Es ist oft zu beobachten, oftmals merke ich das auch an mir selbst, dass die Kleidung dein Verhalten bzw. auch deine Stimmung stark beeinflusst. Radiosprecher erscheinen zur Arbeit auch nicht in Jogginghose und schmutzigem Shirt. Nein, auch sie treten gefplegt und in einem beträchtlichem Outfit auf, obwohl man sie nicht sieht. In einer Abendrobe zum Beispiel, wirkt man nicht nur seriöser, sondern agiert auch viel förmlicher, als man es in einer Bomberjacke tun würde. Das heißt nicht, dass euer Outfit jeden Tag on point sein muss, zieht einfach nur das an worauf IHR lust habt und worin IHR euch wohl fühlt, nicht das, worin andere euch sehen wollen. Zieht euer Lieblingsoutfit an, wenn ihr wisst, dass ihr vor mehreren Leuten Reden oder Präsentationen halten müsst. Nicht, damit euch alle toll finden, sondern, weil ihr viel sicherer wirken werdet und aufgeschlossener seid, als wenn ihr euch unwohl fühlt und zurückzieht. Wir können zwar unsere Größe oder unser Aussehen nicht bestimmen, jedoch ist jeder von uns in der Lage, etwas aus sich zu machen, was den eigenen Idealen entspricht. Beneidet nicht das It-Girl in eurer Umgebung, werdet euer eigenes, indem ihr aufhört euch selbst unnötige Grenzen zu setzten. Legt den Gedanken „ich bin overdressed“ ab und verbannt ihn am besten für immer. Gut gekleidet zu sein ist kein Verbrechen und euch so fühlen zu lassen ist falsch, also wear your night clothes in daytime. Macht einfach das, worauf ihr gerade in diesem Moment lust habt, bevor ihr es bereut. Den Mut dazu findet ihr in eurem Kleiderschrank.

Latley I’ve been noticing that I’m more and more deviating from this „sporty-look“ which I represented quite often. It may be possible that this happens because I just needed something new, but what attracts me the most, is this „fancy“feeling which is given when wearing a more elegant outfit.This automatically gives you a complete new form of self esteem. „Clothes make people“ as the phrase goes and yes, I agree. I really notice that your clothes influence your behaviour or even your mood pretty much. Radio announcer also don’t work in sweatpants and dirty shirts. No, they’re appearing in a respectable outfit even when nobody gets to see them, though. In evening gown for example you don’t just seem way more reputable, but you also act more formal as you would do in a bomber jacket. That doesn’t mean that your outfit always has to be on point, just wear what YOU want and where YOU feel confident in, not what others want to see on you. Pick your favorite outfit if you have to hold a speech or a presentation. Not for everyone to adore you, but, you’ll seem a lot more self-assured and more open as you would do if you feel unwell in yourself and get shy. We can’t influence our height or how we look, but everyone can make something of oneself which conforms our own individuals. Don’t envy the It-Girl in your environment, become your own, while stop establishing limits to yourself. Kick the thought „I could be overdressed“ and banish this sentence out of your brain. To be well dressed is not a fault and to give you this feeling is wrong so: wear your night clothes in daytime! Just do what you want to do in exactly this moment. The bravery for this you’ll find in your closet.

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be enVogue, baby!

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